Die Ausbildung zur Supervisorin und zum Coach BSO und jene zur Fachberaterin und Fachpädagogin Psychotraumatologie, bilden die solide Grundlage für meine Tätigkeit. Dazu kommt die vielfältige Erfahrung aus der systemischen Beratungsarbeit unter anderem an der Fachstelle Förderung und Integration des Erziehungsdepartementes Basel-Stadt, Referate und Weiterbildungen an Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Kongressen, Schulen und Institutionen im In- und Ausland, wie auch die frühere Tätigkeit als Lehrerin an der Sekundarstufe unter anderem in einem Schulheim für Jugendliche mit besonderem Verhalten.
Aufgrund der vielen Rückmeldungen und Anfragen, ob ich keine nachfolgenden Kurse zum Grundkurs mehr anbiete, habe ich mich entschieden, im 2026 einen neuen Kurs anzubieten. Kurs 5, intuitive und assoziative Fallarbeit. Weitere Infos weiter unten.
Trauma und seine Bedeutung im Schulalltag In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut für Psychotraumatologie SIPT in Winterthur und HotA, Hometreatment Aargau. Kursort 5062 Oberhof, Frau Edens Garten.
2026
Nr. 26-2, Herbstkurs in Oberhof, in Frau Edens Garten, Freitag, 11. September 2026 18.00 - 21.00 Uhr (Online) und Samstag, vor Ort, 12. September 2026 9.45 - 16.45 Uhr.
2027
Frühlingskurs 28./29. Mai 2027
Nr. 26-1, Frühlingskurs in Oberhof, in Frau Edens Garten, Freitag, 28. Mai 2027 18.00 - 21.00 Uhr (Online) und Samstag, vor Ort, 29. Mai 2027 9.45 - 16.45 Uhr.,
Kosten: Fr. 450.00
mehr Informationen und Anmeldung
Der Kurs kann an die Weiterbildung "CAS Fachberatung Psychotraumatologie" oder "CAS Lern- und Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter" am Schweizer Institut für Psychotraumatologie (SIPT) in Winterthur angerechnet werden. Er kostet Fr. 450.00.
Der Kurs bietet eine Einführung in die Traumapädagogik. Diese beachtet Übertragungsphänomene und hirnorganische Vorgänge und stellt Ressourcen und den "sicheren Ort" ins Zentrum. Die Kursteilnehmenden lernen, seelisch belastete und traumatisierte Kinder und Jugendliche zu erkennen und Retraumatisierungen zu vermeiden. Dieses Wissen hilft, Konflikte, Lernschwierigkeiten und Belastungen von allen Beteiligten zu reduzieren.
Biografiearbeit stärkt die Ressourcen und die Selbstwirksamkeit der Kinder und Jugendlichen, aber auch jene von Erwachsenen. Wenn wir uns anhand von Fotos, Erzählungen und vielen anderen Materialien mit der Vergangenheit insbesondere der eigenen Familie auseinandersetzen, so hat dies vielfältige positive Effekte, gerade auch auf die Zukunft. Es können Gespräche zwischen den Generationen entstehen, es können rote Fäden aus Familienbiografien herausgearbeitet werden und Unterschiede und Gemeinsamkeiten treten zutage. Vieles kann zusammengefügt werden und damit Bindungs- und Beziehungserfahrungen innerhalb von Familien stärken.
Mehr Infos folgen. Die Kurse werden im 2027 stattfinden.
Die Auseinandersetzung der Kinder und Jugendlichen mit ihrer eigenen entwicklungsbedingten, geografischen und kulturellen Herkunft, beispielsweise durch Befragung von Eltern oder Familienangehörigen, ist identitätsstiftend und hilft Zusammenhänge vom Kleinen ins Grosse und in den zeitlichen Ablauf einzuordnen. Diese Einordnung ermöglicht Orientierung und hilft gegen die Verlorenheit und das Verlorengehen.
Traumasensible Biografiearbeit kann helfen, dass transgenerationale Übergaben erkannt, versprachlicht und dadurch weniger an die kommenden Generationen weitergegeben werden.
Mehr Infos folgen. Die Kurse werden im 2027 stattfinden.